Facebook und Whatsapp – nun wissen wir’s

Ursprünglich war Whatsapp eine Plattform mit durchaus akzeptablen Regeln. Vor allem sollten sowohl Inhalte als auch die persönlichen Daten so weit wie möglich unbenutzt und selbst für Whatsapp uneinsehbar bleiben. Das ist zwar eine Selbstverständlichkeit, aber nicht unbedingt das, was Google, Facebook, Amazon usw. praktizieren.

Dann wurde Whatsapp von Facebook entdeckt. Zuckerberg nahm Witterung auf und schnupperte viele weitere Milliarden, die es zu verdienen gab, trotz der einmaligen Unkosten von 20 Milliarden. Natürlich alles sauber, klar, Whatsapp sollte Whatsapp bleiben, versprochen.

Nun ist die digitale Welt nicht dafür bekannt, dass sie große Menschenkenntnis an den Tag legt. Kann auch nicht sein, denn das oberflächliche Geplärre auf Facebook und Co. stumpft ab, lässt kaum Menschenkenntnis gedeihen. Nur so ist es zu erklären, dass Whatsapp nach der Übernahme durch Facebook weiter wuchs. Millionen, inzwischen wohl Milliarden von Menschen halten den Zuckerberg für jemand, der sich an seine Abmachungen und Versprechen hält. Mein Gott, habt ihr euch überhaupt nicht bemüht, diesen Typen, dem ihr euch anvertraut, mal etwas näher kennenzulernen? Ihr wisst doch alle, wie es bei Facebook mit den Daten so läuft, und die vielen Milliarden, die dem Zuckerberg aus dem Hintern herausquillen, kommen doch nicht von ungefähr.

Und so kam diese Tage, was vorauszusehen war: Whatsapp gibt nun doch persönliche Daten an Facebook weiter, damit sie dort ausgewertet werden: für persönliche Werbung, für gezielte Werbeschreiben von Firmen usw. Und natürlich werden die Daten gespeichert, in die gigantische, dauerhafte Datenbank von Facebook einsortiert. Man weiß ja nicht, wozu die noch nützlich sein können.

Klar, dass Whatsapp = Facebook korrekt arbeitet und eine Option zum Abschalten der Datenausnutzung anbietet. Nein, nicht einfach als Alternative, sondern versteckt und  nur für Kenner ausfindig zu machen. Und klar, dass es darum nur um die Ausnutzung für Werbezwecke geht, gespeichert werden die Daten auf jeden Fall. Und dort ruhen sie bis auf weiteres, bis zum nächsten Wortbruch von Zuckerberg.

Was ich nicht verstehen kann: Leute wie Zuckerberg oder vor einigen Jahren Bill Gates galten als Prominente, sie saßen in verschiedenen Ländern mit Politikern an einem Tisch und führten prominente Tischgespräche. Wenn mir – was zum Glück unwahrscheinlich ist – der Zuckerberg auf dem Bürgersteig entgegenkommen würde, ginge ich ganz schnell auf die andere Straßenseite. Ich darf die Leute ja nicht direkt beleidigen, das würde Frau Merkel auf den Plan rufen, aber das Geld, welches sie mit ihren Daten und fragwürdigen Geschäftsmethoden verdienen, das darf ich wohl beleidigen, oder?

Also, liebe Milliarden, ihr stinkt gehörig.

Ach ja, dann noch etwas: Facebook, Google, Apple und die anderen Datenklau-Konzerne gehören zu den mit Abstand reichsten Konzernen der Welt. Im amerikanischen Sprachgebrauch ist die Rede von “wertvollen” Konzernen, weil sie dem Staat gehörige Steuereinnahmen sichern. Deshalb genießen sie auch den besonderen Schutz des amerikanischen Staates und werden sicherlich die TTIP-Verhandlungen zu Gunsten der USA beeinflussen. Wertvoll für den Staat, weil dieser von den stinkenden, ausgeschissenen Milliarden profiiert. Glückwunsch.

Wo bleiben im digitalen Zeitalter unsere Werte, ich meine, die echten?

Hinterhältig

In meinem Beitrag “… auf Anfrage” merkte ich am Schluss an, dass die Art und Weise, wie Google und Konsorten aus ihren Monopolstellungen heraus bestimmen, welche Richtung im Internet eingeschlagen wird, das eigentliche Problem der aktuellen Webentwicklung ist. Das möchte ich an einem Beispiel noch illustrieren.

Um die Internetseiten, die durch das geforderte Responsive Design in ihren Gestaltungsmöglichkeiten enorm einschränkt sind, etwas auffrischen zu können, bietet Google eine Fülle von freien Schriften an, die jeder Webdesigner in seine Internetseite einbinden kann. Das geschieht recht einfach: Die Schriften brauchen nicht heruntergeladen zu werden, sondern werden mit einem URL in den CSS-Code eingefügt. Dann lädt die Seite die Schrift, wenn sie aufgerufen wird, direkt vom Google-Server. Schön praktisch, so praktisch, dass enorm viele Webdesigner von diesem Angebot Gebrauch machen und den Editor mit dem beruhigenden Gefühl schließen, in Sachen Font optimal vorgegangen zu sein.

Was sie oder die Besucher auf der Seite nicht wissen oder einfach ignorieren: Jeder, der die Seite aufruft, stellt ja den Kontakt zum Google-Server her, und somit kennt und registriert Big Data alle Benutzer, die die Seite bemüht haben. Im Ernst, wer kommt schon darauf, das sich hinter so etwas Harmlosem wie einem Webfont ein äußerst raffinierter Ausspäh-Mechanismus verbirgt? Wie soll man solche Methoden nennen? Mir fällt nur ein Attribut ein: hinterhältig.

Die Umklammerung durch die großen IT-Konzerne ist bereits viel stärker ausgeprägt als die ahnungslosen (oder ignoranten) Benutzer vermuten (oder wahrhaben wollen). Es ist nicht nur die Suchmaschine, die das Surfverhalten analysiert, es sind nicht nur die Apps, die alle denkbaren Daten auf Deibel komm raus an Google weiterleiten. Man muss sich wirklich fragen, was datenmäßig vor Google sicher ist.

Nein, nicht das Darknet ist der Sumpf des Internets, sondern es sind die feingesponnen Fäden der Datenbosse im Silicon Valley.

Immer wieder fällt mir bei solchen Gelegenheiten der in einem Interview geäußerte Satz von Sundar Pichai, einem der Google-Ideologen, ein: “Um unser Ziel zu erreichen, müssen wir möglichst alles über alle Menschen wissen.”

Und dann?

 

Unterwelt

Es kam nach wenigen Wochen ans Tageslicht: Der Amokläufer von München hatte sich seine Waffte über das Darknet beschafft. Darknet? In allen Medien wurde es erklärt. Es handelt sich dabei um einen Teil des Internets, in welchem über den Umweg verschiedener Tarnserver anonym gesurft wird. Klar, dass sich dort der Abschaum der Menschheit tummelt, dass in diesem dunklen Teil des Internets Verbrechen und Sittenlosigkeit gedeihen. Einige Moderatorinnen im Fernsehen sprachen das Wort “Darknet” mit unüberhörbarem Abscheu aus. Igitt. Und natürlich muss dieser Sumpf nach Möglichkeit trocken gelegt werden. Denn: Es muss alles getan werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Wir kennen ja die Argumentation in den Medien: Nicht der Amokläufer ist Schuld, sondern der Sicherheitsapparat, der nicht sauber gearbeitet hat.

Schon mal was von “Darkbags” gehört? Das sind die Taschen, die aus unsichtbarem Material gefertigt werden. Darin kann man problemlos eine Waffe transportieren, ohne Weiterlesen

auf Anfrage …

In diesem Beitrag geht es um Webseitengestaltung, genauer um das responsive Design, das momentan in den Köpfen aller HTML-CSS-Artisten herumschwirrt. Es ist ein sehr spezieller Beitrag, der aber – zumindest indirekt – eine Menge mit dem Kernthema dieses Blogs zu tun hat.

Die Revolution begann 2007, also vor 9 Jahren, als Steve Jobs das erste wirkliche Smartphone vorstellte. Keine Frage, dieses iPhone war das Ergebnis einer großartigen Entwicklerleistung: ein Handy, das Internet konnte und noch einiges mehr. Die spontane Begeisterung ist nachvollziehbar, aber dass das Smartphone in wenigen Jahren unser gesamtes gesellschaftliches Leben umkrempeln würde, war in den ersten Monaten noch nicht vorauszusehen. Für einen solchen Erfolg reichte es allerdings nicht, ein Weiterlesen

Pokémon und die Witzbolde

Am Nebentisch im Café saß ein Ehepaar. Er las die Zeitung, sie rührte gelangweilt in ihrem Cappuccino herum und schaute von Zeit zu Zeit auf ihr Smartphone, das vor ihr auf dem Tisch lag. Auf einmal lachte er laut auf, und so wurde ich Zeuge eines smartphonelosen Direktkontaktes. Sie schaute ihn fragend an, und er war imstande, diesen Blick zu deuten. So schilderte er, was in der Zeitung seine Heiterkeit erregt hatte:

Da wanderte ein junger Mann auf der Suche nach Pokémons seelenruhig auf einem Bahngleis. Jemand, der das sah, informierte die Bahn. Die Strecke wurde umgehend gesperrt, und mehrere Züge hatten infolgedessen eine erhebliche Verspätung. “So ein Witzbold”, sagte der Mann am Nebentisch und lachte noch einmal. Sie lachte mit, Zeichen eines gelungenen smartphonefreien Kontaktes. Dann widmete sie sich wieder ihrem Phone, tauchte ab zu den Sekundärbekanntschaften, und er verschanzte sich wieder hinter der Zeitung.

Man sollte alles nicht so ernst nehmen, denke ich mir nun, Es gibt immer noch die Möglichkeit, miteinander zu reden, und gelegentlich wird’s ja auch getan. Ist doch schön, sehen wir’s positiv. Und was Pokémon betrifft, so sollte man den Hype einfach von der heiteren Seite nehmen. In der Tat, da outen sich Menschen als Witzbolde. Man muss ihnen nur den nötigen Anreiz geben, zum Beispiel, indem man diese smarten Kobolde an den richtigen Stellen versteckt. Wie wär’s mit dem Mittelstreifen auf der Autobahn? Oder mit dem Kofferraum geparkter Autos? Gut eignen sich auch die Baumkronen in Kletterparks, da können die Kids so richtig zu gesundheitsfördernden Höchstleistungen angespornt werden. Im Winter machen sich diese Lockvögel ganz gut auf gerade zugefrorenen Seen, im Sommer in den Strandkörben oder unter den Handtüchern sich sonnender Badeschönheiten.

Keine Frage, Pokémon hat noch enormes Potenzial für weitere Spielideen. Witzbolde können aufleben.

Pokémon und das Unbehagen

Ich hatte vor kurzem auf diesem Blog zwei sehr kritische Beiträge über das Spiel Pokémon Go veröffentlicht. Nach mehrmaligem Überlesen der Texte habe ich mich entschlossen, die beiden Beiträge zu löschen, weil sie das Unbehagen, das Pokémon bei mir auslöst, nicht deutlich machen können.

Es ist nämlich gar nicht das Spiel an sich, gegen das ich etwas habe. Ich habe auch grundsätzlich nichts gegen Computerspiele. Im Gegenteil: Es gibt hervorragende Computerspiele, und die Bewegung in virtuellen Räumen kann märchenhaft schön sein und entsprechend bereichern. Auch das, was man augmented reality nennt, bietet hervorragende Möglichkeiten, andere Sichtweisen zu erlangen. Was ich allerdings nicht Weiterlesen

Wie kann es geschehen?

Dieser Artikel wurde am 17. Oktober 2015 überarbeitet.

Aus aktuellem Anlass (Machtergreifung in der Türkei) wurde der Artikel noch einmal leicht überarbeitet und erneut ins Netz gestellt. (09. August 2016)


Jerusalem, vor etwa 20 Jahren. Im Straßengewirr des jüdischen Teils der Altstadt fragten wir einen älteren Herrn, wie wir zur Westmauer gelangen könnten. Wir sprachen ihn auf Englisch an, doch er wandte sich ab und antwortete auf Deutsch, er wolle nicht mit Menschen “aus dem Norden” sprechen. Uns war sofort klar, dass er Deutschland meinte, wenn er vom “Norden” sprach. Als wir ziemlich konsterniert weitergingen, rief er uns nach: “Warten Sie!” Dann wies er uns den Weg, fragte nach dem Grund unseres Israelbesuchs – und entschuldigte sich für seine anfängliche Abweisung.

Das war ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende. Wie intensiv die grauenvollen Erlebnisse in den Konzentrationslagern und Ghettos unter dem Nazi-Regime gewesen Weiterlesen

Lustig, peinlich – oder was?

Jeder, der etwas auf sich hält, und das sind von Berufung wegen alle Prominenten, pflegt einen Account in irgendeinem sozialen Netzwerk. Da lässt man die vielen Anhänger teilhaben an dem, was einen so wertvoll macht. Was heißt teilhaben? Man wirft ihnen belanglose Info-Bröckchen hin, je mehr, desto besser. Auf Substanz kommt es nicht an, nur auf Menge, auf möglichst viel Aktivität. Und so gibt es dann auf Facebook und Co. hunderttausende von Hinterherrennern (“Follower” heißen die wohl in Fachkreisen), die vor Lust stöhnen, wenn sie die Bröckchen aufgreifen und sich angesprochen fühlen.

Nun ist es ja so, dass prominent sein nicht unbedingt bedeutet, dass man sich mit dem Schreiben von Tweets oder sonstigen Outings abgeben muss. Ist ja auch manchmal schwer. Kein Problem, man hat ja Geld genug, um einen Social-Media-Manager anzuheuern, der die lästigen, aber notwendigen Kleinigkeiten für einen erledigt, und das sogar professionell. Nun ist klar, dass Professionalität sich immer auch in einem durchorganisierten Workflow äußert. Rationalität eben: möglichst viel Gewinn bei möglichst geringem Aufwand. Vor allem, wenn man mehrere Prominente betreut, kann man z.B. mit vorformulierten Textbausteinen die Aktivitätsrate erhöhen. Dumm nur, wenn man versehentlich bei mehreren prominenten Kunden teilweise die gleichen Meldungen vom Stapel lässt.

So geschehen bei den Prominenten Mezut Özil und Ilkay Gündogan. Ihr gemeinsamer Manager hatte sie wohl in einen gemeinsamen Topf geworfen und den selben Beitrag auf den Seiten beider Fußballspieler veröffentlicht. Au weia, wie peinlich. Und natürlich gab es einige ganz schnelle Hinterherrenner, die den Fehler erkannten und per Screenshot dokumentierten. Dumm gelaufen! war die Meinung der Kommentatorin, die von diesem Vorfall in unserer Tageszeitung berichtete.

Im Grunde ist das eine Episode am Rande, nichts weiter als ein klitzekleiner Ausschlag im EKG der sozialen Scheinwelt. Aber die Begebenheit zeigt, wie hohl und leer dieses ganze Herumgezwitscher im sozialen Netz ist. Nun ja, selbst das muss bis zu einem gewissen Grade sein, das Leben kann nicht nur inhaltsschwer daherkommen. Doch, wie gesagt, bis zu einem gewissen Grade. Die Zahl der hinerherhechelnden Follower geht häufig in die Millionen, selbst unbedeutende Herumquatscher haben oft tausende Fummler, die sich an ihren Hintern hängern. Und da hört der Spaß irgendwie auf, denn bei soviel Scheinaktivität leidet die Wahrnehmung des real Sinnvollen oder Notwendigen. Das Wesentliche rutscht aus dem Blickfeld heraus, und das nicht erst seit Pokémon Go. Keine guten Aussichten.

Bodensatz

Meine Güte, was war das ein Aufstand, als ein deutscher Moderator den Dikator am Bosporus mit irgendwas verglich, was auf eine deftige Beleidigung hinauslief. Einige Medien entrüsteten sich über den Typen und tönten, dass nicht alles erlaubt sei. Andere wiederum meinten, in Kunst und Satire müssten derartige Äußerungen möglich sein. Meinungsvielfalt.

Erdogan selbst spielte die beleidigte Leberwurst, und Merkel kramte sogar ein Gesetz aus vergangenen Epochen hervor, um dem Bösewicht jurtistisch an den Kragen gehen zu können. Alles, damit der osmanische Diktator milde und gnädig gestimmt ist.

Nun dieses: Eine türkische, erdoganische Zeitung zeigte ein Bild der Kanzlerin mit Hitlerbart. Mein Gott, wie plump ist das gegenüber dem Böhmermannschen Schmähgedicht – und wie harmlos war letzten Endes jenes Schmähgedicht, verglichen mit der türkischen Fotomontage. Dazu noch der totale Fehlgriff in die falsche Vergleichskiste. Man kann Frau Merkel sicherlich vieles vorwerfen, aber der Vergleich mit dem Nazi-Adolf ist so absurd wie nicht was. Im Gegensatz zu Erdogan. Hier drängt sich förmlich eine ganze Reihe von verblüffenden Vergleichen mit dem Hakenkreuz-Adolf auf. Und wie reagiert Frau Merkel darauf? Wie gehabt, überhaupt nicht.

Dieser Vorgang ist allerdings sehr aufschlussreich. Beleidigung? Quatsch, man muss schon ziemlich mickrig gebaut sein, um als Politker bei so etwas rot anzulaufen. Nein, wenn eine Zeitung von Staats wegen motiviert wird, so etwas zu publizieren, ist das ein deutlicher Hinweis, dass Erdogan sein Land schon gründlich von Demokratie gesäubert hat, dass er drauf und dran ist, die Türkei zu verseuchen. Bodensatz gibt es in jedem Staat, selbstverständlich auch in Deutschland, nur in der Türkei ist man dabei, diese stinkende Schicht freizulegen.

Seien wir doch realistisch: Die Türkei wird auf Jahre, wahrscheinlich sogar Jahrzehnte hinaus eine Diktatur stalinistischer Prägung sein. Und sie wird sich zu einem islamischen Gottesstaat mit deutlchen islamistischen Tendenzen entwickeln. Wir Europäer haben keinen Einfluss darauf. Was wir aber sehr wohl erreichen können, das ist die strikte Vermeidung des türkischen Einflusses auf Deutschland. Wir müssen uns nicht von dem osmanischen Schreihals vorschreiben lassen, wie wir zu leben, was wir zu unterstützen und was wir abzulehnen haben. Das müssen auch die in Deutschland lebenden Türken kapieren. Kapieren sie’s nicht, müssen wir ihnen eine Zwangslehrstunde in Sachen Demokratie verschreiben. Zur Demokratie gehört u.a. die Reisefreiheit. Dann sollten sie diese Freiheit nutzen, der Weg zurück in die Türkei steht ihnen offen, ich glaube, sogar ohne Visum.